Gesundheitszentrum „Siloa“
Medizinische Grundversorgung für die gesamte Region – mit Behandlungsräumen, kleinem Operationsbereich, Apotheke, Labor und Unterkünften.
- Vorsorge und Impfaktionen
- Wasser- und Stromversorgung
- Eigener Generator
Gesundheit ermöglichen, Mütter und Kinder schützen und durch Bildung Zukunft schaffen – verlässlich und gemeinsam mit Menschen vor Ort.
Ka Mali Deme arbeitet in Dougourakoro, einem Dorf mit rund 2.500 Einwohnern in der Baguineda-Ebene, etwa 30 Kilometer südlich der malischen Hauptstadt Bamako. Die Menschen leben dort vor allem vom Getreide- und Gemüseanbau. Das Dorf wächst, verfügt aber bis heute weder über eine öffentliche Wasser- und Stromversorgung noch über ausgebaute Straßen.
Die medizinische Versorgung in Mali ist seit Langem unzureichend. Besonders außerhalb der Städte fehlen vielerorts erreichbare und bezahlbare Angebote. Verunreinigtes Trinkwasser, mangelnde Hygiene, Mangelernährung und Malaria führen zu Erkrankungen, die mit einer guten Grundversorgung häufig behandelbar wären. Auch die Betreuung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen bleibt eine große Aufgabe. Mehr zur Region →
Ka Mali Deme verbindet deshalb medizinische Versorgung, Geburtshilfe und Bildung zu einem langfristigen Ansatz. Statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen entstehen vor Ort Strukturen, die von malischen Fachkräften getragen werden und Familien dauerhaft stärken.

Die drei Projekte greifen ineinander: Eine verlässliche Gesundheitsversorgung schützt Familien, sichere Geburtshilfe begleitet den Start ins Leben und die Schule eröffnet Kindern neue Chancen.
Medizinische Grundversorgung für die gesamte Region – mit Behandlungsräumen, kleinem Operationsbereich, Apotheke, Labor und Unterkünften.
Fachkundige Betreuung vor, während und nach der Geburt – ergänzt durch Ernährungs-, Hygiene- und Impfberatung.
Ein Zukunftsort mit wertschätzender Pädagogik, überschaubaren Klassen und einem nachhaltig errichteten Schulgebäude.
Wir haben die Hauptaktivitäten von Ka Mali Deme finanziell begleitet – vom Gesundheitszentrum und der Entbindungsstation bis zum Aufbau der Schule. Insgesamt flossen aus Werne über 100.000 Euro in diese langfristige Partnerschaft.
Mehrere Lionsmitglieder waren im Laufe der Jahre selbst vor Ort. Sie lernten die Arbeit und die Menschen persönlich kennen und unterstützten bei der Umsetzung lokaler Vorhaben – ebenso bei medizinischen Einsätzen, zu denen auch zahnärztliche Versorgung gehörte. Diese Besuche haben die Verbindung zwischen Werne und Dougourakoro weiter gefestigt.
Ein Dankschreiben aus dem Jahr 2021 dokumentiert unter anderem die Fortschritte beim Schulbau und bei der Wasserversorgung. So wird aus Unterstützung eine sichtbare Entwicklung vor Ort.
Projektbericht 2021Dankschreiben an den Lions Club Werne an der LippePDF ansehen und herunterladen →


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